Historie

Wir laden Sie ein auf eine Zeitreise durch 200 Jahre Sparkassengeschichte

Produktinnovationen der Sparkassen

Nachdem auf Bundesebene entsprechende Vorarbeiten abgeschlossen sind, reformieren ab Mitte der 1950er Jahre die westdeutschen Bundesländer ihr jeweiliges Sparkassenrecht. Für die Sparkassen geht es vor allem darum, sich im intensiver werdenden Wettbewerb gegenüber anderen Kreditinstituten zu behaupten. Im Zuge der Reformen führen die westdeutschen Sparkassen in den 1960er Jahren eine Reihe von neuen Produkten und Dienstleistungen ein.

Sparkassen wie die Vereinigte Coburger Sparkassen (VCS) oder die Kreissparkasse Lichtenfels können mehr als nur „Sparen“ - sie bieten ihren Kundinnen und Kunden eine breite Produktpalette an.

Verschiedene Gesetzesänderungen ermöglichen den Sparkassen im Passivgeschäft eine erleichterte Kreditaufnahme und die Ausgabe von Schuldverschreibungen. Letzteres geschieht ab August 1967 in Form des sogenannten Sparkassenbriefs.

Im Aktivgeschäft erweitern sich durch die Gesetzesänderungen unter anderem die Kreditgrenzen. Die Sparkassen gewähren seit Mitte der 1960er Jahre zunehmend Krediteinräumungen auf Lohn- und Gehaltskonten.

Mit der Anfang 1968 eingeführten Scheckkarte vergrößern die Sparkassen die Dispositionsmöglichkeiten für ihre Kunden bedeutend. Die VCS und die Kreissparkasse Lichtenfels bieten ebenfalls im gleichen Jahr die Scheckkarte an.

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