Historie

Wir laden Sie ein auf eine Zeitreise durch 200 Jahre Sparkassengeschichte

Eröffnung der Nürnberger Filiale der Städtische Sparkasse Coburg

Das Recht der Städtische Sparkasse Coburg, auch außerhalb der Stadt geschäftlich tätig zu werden und Filialen zu betreiben, geht auf die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg zurück. Als sich der neu entstandene Freistaat Coburg dem Freistaat Bayern anschließt, wird dieses Recht im Staatsvertrag vom 14. Februar 1920 explizit bestätigt. Zusätzlich zieht es die Sparkasse vor, sich nicht dem Bayerischen Sparkassenverband anzuschließen, so dass sie nicht an dessen Weisungen und Regelungen gebunden ist. Daher kann die Städtische Sparkasse Coburg weitere Filialen in Oberfranken und im südlichen Thüringen eröffnen.

In den Fokus rückt auch bald das rund 90 Kilometer südlich von Coburg gelegene Nürnberg. Die zweitgrößte Stadt Bayerns ist als bedeutender Wirtschaftsstandort mit vielen potenziellen Kundinnen und Kunden ein attraktiver Standort für eine Filiale. Zudem kennt der damalige Leiter der Städtische Sparkasse Coburg, Konrad Soergel, aus seiner Zeit als Vorstand der Sparkasse in Fürth, den Markt in Nürnberg und im Umland sehr gut. Im Mai 1925 fällt daher der Entschluss, eine eigene Filiale in Nürnberg zu eröffnen.

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