Historie

Wir laden Sie ein auf eine Zeitreise durch 200 Jahre Sparkassengeschichte

Einführung der PS-Lose

Im Jahr 1952 führen die Sparkassen in der Bundesrepublik ein Sparmodell ein, das sich heute noch großer Beliebtheit bei ihren Kundinnen und Kunden erfreut: das sogenannte Prämiensparen – eine Mischung aus Sparen und Lotterie. Zur besseren Unterscheidung vom prämienbegünstigten Vertragssparen erhält es später die Bezeichnung „PS-Sparen und Gewinnen“.

Der Geschäftsbericht der VCS von 1960 hält fest: „Unter den Kleinspareinrichtungen steht an erster Stelle das ‚PS' oder Prämiensparen. Diese von der Sparkassenorganisation vor einigen Jahren ins Leben gerufene Sparform, die eine Kombination von Sparen und Glücksspiel darstellt, erfreut sich von Jahr für Jahr wachsender Beliebtheit. ... Im Berichtsjahr ist wieder eine beachtliche Zahl neuer Prämiensparer hinzugekommen. Die zahlreichen Loskäufe verursachten besonders an den Tagen vor den Prämienauslosungen starken Schalterverkehr.“

Heute können die Kundinnen und Kunden der Sparkasse Coburg - Lichtenfels ein PS-Los für fünf Euro erwerben. Vier Euro davon werden monatlich unter der jeweiligen Los-Nummer angesammelt und nach der zwölften Abbuchung auf ein Konto der Kundin oder des Kunden gutgeschrieben, einen Euro beträgt der Lotterieanteil. Monat für Monat werden in Bayern zahlreiche Hauptgewinne in Höhe von 10.000 Euro ausgelost. Darüber hinaus finden zweimal im Jahr Sonderauslosungen statt.

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