Historie

Wir laden Sie ein auf eine Zeitreise durch 200 Jahre Sparkassengeschichte

Einführung der Pfennigsparkassen

Um das Kleinsparen – also das Sparen kleinster Geldbeträge – als finanzielle Vorsorge für die Arbeiterschaft interessanter zu gestalten, werden verschiedene Maßnahmen unternommen. Hierzu zählt das sogenannte Pfennigsparen beziehungsweise die Einrichtung von eigenen Pfennigsparkassen.

Im Bereich des Bezirksamtes Lichtenfels werden 1883/84 die ersten Pfennigsparkassen eingerichtet. So zum Beispiel bei den Pfarrämtern Burkersdorf und Weismain, die die angesammelten Beträge an die Distriktsparkassen abführen.

In Coburg lehnen die Verantwortlichen in dieser Zeit die Einrichtung einer Pfennigsparkasse ab. Sie erkennen keine Notwendigkeit, in der Residenzstadt eine Pfennigsparkasse einzurichten, da aus ihrer Sicht genügend Sparinstitute existieren, die die Anlage von kleinen Beträgen ermöglichen. Erst im Juni 1884, unter dem neuen Verwalter der Städtische Sparkasse Coburg, erfolgt ein Umdenken. Auch der Magistrat schwenkt um und beschließt am 27. Juni in Verbindung mit der Sparkasse eine Pfennigsparkasse ins Leben zu rufen.

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