Historie

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Coburg kommt zu Bayern

Im Freistaat Coburg leben 1919/1920 etwa 75.000 Menschen. Die politisch Verantwortlichen sind sich weitestgehend darüber einig, dass ein solcher Staat wirtschaftlich nicht überlebensfähig und zum Anschluss an einen größeren Nachbarstaat gezwungen ist. Unterschiedliche Meinungen bestehen darin, welchem Land sich Coburg anschließen soll – dem entstehenden Land Thüringen, Bayern oder Preußen. Da sich Preußen uninteressiert zeigt, finden Sondierungsgespräche mit Vertretern Bayerns und Thüringens statt. Dabei stoßen die Forderungen der Coburger Seite vor allem bei den bayerischen Vertretern auf weitgehende Zustimmung. Daraufhin bereiten die Coburger Regierung und die Landesversammlung eine Volksbefragung über die Zugehörigkeit Coburgs vor, bei der am 30. November 1919 die Bevölkerung zu 88,11 Prozent für Bayern stimmt. Am 14. Februar 1920 wird der Staatsvertrag zwischen Bayern und Coburg unterzeichnet. Die Eingliederung erfolgt offiziell am 1. Juli 1920.

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